Neustadt am Main - Gestern und Heute
 
    
  Historie der Wege 1 

Main-Echo 2010-Dez
Neustadt ist Locoritum
Die Variante 1 der Wege von W. Vorwerk. Der Wege-Knick, westlich von Marktbreit, ist bei Giebelstadt. Karte: GIS 2010
  Historie der Wege 2 

Abb 5 Mainfränkisches Jahrbuch 2011
Neustadt ist Locoritum
Die Variante 2 der Wege von W. Vorwerk. Der Wege-Abzweig, westlich von Marktbreit, ist bei Giebelstadt. Karte: GIS 2010
  Historie der Wege 3 

Karte 2 Wertheimer Jahrbuch 2010/2011 erschienen 2012
Neustadt ist Locoritum
Die Variante 3 der Wege von W. Vorwerk. Der Wege-Abzweig, westlich von Marktbreit, ist jetzt in Holzkirchen. Karte: GIS 2012
  Römerfeldzug 6 n. Chr. 

Markomannen Feldzug der Römer 6nC: Von der Lippe durch das Land der Chatten nach Böhmen.
Locoritum Marktbreit Langenprozelten Römer Feldzug Markomannen 6nC
Locoritum: Der Markomannen Feldzug 6nC ging nicht entlang des Main, nicht über Langenprozelten und nicht über Marktbreit.
  Der Limes am Main 

Vom Rhein zum Main
Der Limes wandert vom Rhein zum Main
Das hessische Ried, von Dornheim im Norden, bis Lampertheim im Süden. war kein Hindernis für die Römer. Karte: Ziegelbrenner, Wikipedia
  Erklärungen zum Limes 

Römer von Augusteisch bis Spätantike
Die Römer in der Germania Magna
Limesverlegung in mehreren Schritten. Info: Ziegelbrenner, Wikipedia
  Ptomemaios Karte 1468 

Diese Karte ist nicht von 150 n Chr. ! Diese Karte ist von 1468 ! Main-Post Dez. 2016.
Locoritum war in Neustadt am Main
Ptolemaios fertigte 150 n. Chr. "nur" eine Tabelle !
  Wolfgang Vorwerk 

3 Wegevarianten in 2 Jahren
Locoritum war in Langenprozelten
Ist das nicht zuviel?
  Locoritum 

Zogen die Römer bei Langenprozelten über den Main?
Zogen die Römer bei Langenprozelten über den Main?
Meine Antwort: NEIN !
  Theodor Ruf und Wolfgang Vorwerk zu Locoritum 

Klaus Weyer, erstellt am 16. Juli 2021. Update die Karte von 1468, am 1.5.20222. Genereller Update am 17.09.2022.


Main-Echo vom 2.10.2010.
Der Artikel ist alleine von Thomas Josef Möhler:
Lohr über 1850 Jahre alt?
Antike Karte: Mit »Locoritum« in Werk aus dem 2. Jahrhundert soll Lohr gemeint sein.
Die erste urkundliche Erwähnung Lohrs stammt aus dem Jahr 1295. Dass die Ansiedlung, die 1333 Stadtrechte erhielt, erheblich älter ist, war Heimatforschern schon lange klar. (Mein Kommentar: vermuteten die Lohrer Heimatforscher schon lange, ist der korrekte Begriff.)
Die vor kurzem veröffentlichte Auswertung einer Karte des griechischen Mathematikers und Astronomen Klaúdios Ptolemaîos aus dem 2. Jahrhundert identifiziert die dort eingezeichnete Siedlung »Locoritum« als Lohr.
Mein Kommentar:
Herr Möhler meint damit das Buch „Germania und die Insel Thule“, erschienen im August 2010. In der Lohr mit >unsicher< als Locoritum von der TU-Berlin definiert wurde. Und Neustadt am Main als Kandidat erwähnt ist.
Wobei Locoritum keine Siedlung war, sondern ein keltischer See mit einer Furt im See
.

Main-Echo vom 10.11.2010.
Artikel von Thomas Josef Möhler und Theodor Ruf:
Seit mindestens 2500 Jahren besiedelt.
Nicht überrascht zeigte sich der Aschaffenburger Historiker Dr. Theodor Ruf über die Meldung, dass Lohr auf einer Karte aus dem 2. Jahrhundert eingezeichnet sein könnte. Das Gebiet sei seit mindestens 2500 Jahren besiedelt.

Main-Echo vom 13.11.2010.
Artikel von Thomas Josef Möhler und Theodor Ruf:
Lohrer Raum schon zur Römerzeit besiedelt.
Nicht überrascht zeigte sich Ruf darüber, dass Forscher vor kurzem den Ort »Locoritum« auf einer antiken Karte aus dem 2. Jahrhundert mit großer Wahrscheinlichkeit mit Lohr gleichgesetzt haben (wir berichteten mehrfach). Diese Entdeckung bringe »keine Erkenntnisse, die wir nicht schon hatten«.
Mein Kommentar:
Lohr wurde von der TU-Berlin, in dem Buch vom August 2010, mit der schlechtesten Bewertung von 3 Kategorien = >unsicher< als Locoritum definiert. Schon im Dezember 2010 legte die TU-Berlin Langenprozelten als Locoritum fest. Und veröffentlichte das am 1.1.2011. Leider ist es auch falsch.

Main-Echo vom 21.12.2010.
Kein Main-Echo Redakteur ist erwähnt.
Der Artikel ist von Wolfgang Vorwerk:
Verkehrsknotenpunkt zur Römerzeit.
Aussage W. Vorwerk: "Die Berliner Forscher haben durch ihre Neuberechnungen zweifelsohne ganz wesentlich zur Entschlüsselung der ptolemaischen Karte über das unbesetzte Germania Magna beigetragen.
Im Folgenden soll begründet werden, warum die Rahmenbedingungen auf Langenprozelten als das antike Locoritum hindeuten".
Mein Kommentar:
Der Artikel von W. Vorwerk wurde 10 Tage vor der Online-Veröffentlichung des PDF-Auszug der TU-Berlin am 1.1.2011, im Main Echo am 21.12.2010 abgedruckt.


PDF von der TU Berlin vom 1.1.2011.
Christian Marx von der TU-Berlin stellt am 1. Januar 2011 einen PDF-Auszug auf https://www.researchgate.net. Ein PDF-Auszug mit 16 Seiten des späteren Beitrags „Germania Magna – Ein neuer Blick auf eine alte Karte“, mit 42 Seiten. Die Autoren waren H.-J. Nüsse, C. Marx und D. Lelgemann, ohne A. Kleineberg. Im PDF-Auszug vom 1.1.2011 waren die Koordinaten-Umrechnungen, im Vergleich zum Buch vom August 2010, verbessert und unter anderem wurde Lohr durch Langenprozelten ersetzt.
Zwei neue Kriterien wurden auch eingeführt: B = Erwähnung im Barrington Atlas. Und H = Historische Informationen.

Die Begründung der TU Berlin, dass Langenprozelten Locoritum gewesen sein soll, sind 2 historische Informationen von Wolfgang Vorwerk, auf Seite 7 des PDF-Auszug vom 1.1.2011 erwähnt:

1. Der Zeitungsbeitrag von Wolfgang Vorwerk im Main Echo vom 21.12.2010: „Verkehrsknotenpunkt zur Römerzeit“.

2. Der Beitrag von Wolfgang Vorwerk, Seite 15-44, im Wertheimer Jahrbuch 2010/11: „Landwege vom römischen Mainz ins Lager Marktbreit unter besonderer Berücksichtigung von Untermain und hessischem Ried. Beitrag zur Wegeforschung in Mainfranken 10 v. Chr. bis 10 n. Chr.“.

Mein Kommentar:
Das Wertheimer Jahrbuch 2010/11 wurde allerdings erst in 2012 veröffentlicht.
Der Beitrag von Wolfgang Vorwerk im Wertheimer Jahrbuch muss also schon vor dem 1.1.2011 fertig gewesen sein. Wahrscheinlich auch um den 21.12.2010. Und er wurde schon im Dezember 2010 als erster Beitrag in dem späteren Buch von 2012 festgelegt, sonst hätte man die tatsächlichen Seitenzahlen nicht schon am 1.1.2011 von der TU-Berlin veröffentlichen können
.


Main-Echo vom 03.02.2011.
Artikel von Wolfgang Vorwerk:
Mit 40.000 Römern über den Main. Als Feldherr Sentius Saturninus mit der Rheinarmee von Mainz über Langenprozelten und Hofstetten zum Lager Marktbreit zog.
Aussage von W. Vorwerk: "Langenprozelten ist nach neuen Berechnungen der Ort, der in der Karte des großen griechischen Mathematikers und Geografen Claudius Ptolemaios 150 nach Christus, als Locoritum aufgeführt ist".
Kommentar von mir:
Die neuen Berechnungen der TU Berlin waren Herrn Vorwerk zu diesem Zeitpunkt schon bekannt.

Wertheimer Jahrbuch (2010/11) Seite 15-44, erschienen 2012.
Artikel von Wolfgang Vorwerk:
Landwege vom römischen Mainz ins Lager Marktbreit unter besonderer Berücksichtigung von Untermain und hessischem Ried: Beitrag zur Wegeforschung in Mainfranken 10 v.Chr. bis 10 n.Chr.
W. Vorwerk verweist auf den PDF-Auszug der TU Berlin vom 1.1.2011: Germania Magna - Ein neuer Blick auf eine alte Karte. Und erwähnt: "Locoritum = Langenprozelten" auf S. 27.
Mein Kommentar:
Der Artikel war schon im Dezember 2010 fertig. Siehe meinen Kommentar oben: Im PDF von der TU Berlin vom 1.1.2011 wurde die exakte Seitenzahl publiziert.

Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst vol. 63 (2011), erschienen Januar 2012.
2 Artikel von Wolfgang Vorwerk:
Der Landweg der Römer von Mainz zum Truppenlager Marktbreit, Seite 13-22.
Die neue Genauigkeit der ptolemäischen Ortskoordinaten von "Germania Magna" und ihre Projektion auf Raum und Zeit zwischen Rhein, Main und Regnitz, Seite 23-42.
W. Vorwerk verweist in beiden Beiträgen auf den PDF-Auszug der TU Berlin: Germania Magna - Ein neuer Blick auf eine alte Karte.

Main-Echo vom 30.11.2016.
Vortrag von Wolfgang Vorwerk am 29.11.2016 im alten Rathaus in Lohr:
Langenprozelten soll Locoritum sein. Wolfgang Vorwerk glaubt nicht, dass der antike Kartograf Ptolemaios damit Lohr gemeint hat.

Main-Post vom 01.12.2016.
Vortrag von Wolfgang Vorwerk am 29.11.2016 im alten Rathaus in Lohr:
Wo war Locoritum? Heimatforscher Vorwerk verortet historischen Verkehrsknoten nach Langenprozelten.

Jahrbuch für fränkische Landesforschung. Bd. 76-2016. Seite 1-40.
Artikel von Wolfgang Vorwerk: Locoritum. Ein keltisch-römischer Furtort bei Langenprozelten/Hofstetten am Main in Unterfranken.

Beiträge zur Geschichte der Stadt und des Raumes Lohr vol. 5 (2016) Seite 9-47.
Artikel von Wolfgang Vorwerk:
Locoritum - ein keltisch-römischer Flussübergang im Raum Lohr? Ptolemaios: ein Buch mit sieben Siegeln?


Der letzte, aktuelle Artikel von Wolfgang Vorwerk über Locoritum ist am 19.09.2020 in der Main-Post erschienen.
Artikel von Wolfgang Vorwerk:
Locoritum: Zogen die Römer bei Langenprozelten über den Main? Wo lag Locoritum? Wolfgang Vorwerk ist überzeugt, dass es diese keltisch-römische Mainfurt bei Langenprozelten gegeben hat. Dort haben die Römer den Main überquert, sagt er.

https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/locoritum-zogen-die-roemer-bei-langenprozelten-ueber-den-main-art-10499690


Meine Antworten zu dem Artikel vom 19.09.2020 in der Main-Post:

1. Locoritum heißt "Furt im See", und hat nichts mit einer Main-Furt zu tun.

2. Die Koordinaten von Langenprozelten liegen weit außerhalb, der von der TU Berlin aufgelisteten Genauigkeit der Ptolemaios-Orte. Quelle: Kleineberg, zfv-Zeitschrift Heft 2/2011 (April 2011). Siehe die Graphik Locoritum Genauigkeit, rechts

3. Langenprozelten hat nichts mit einem Römerfeldzug 6 n. Chr., zu Marbod nach Böhmen, zu tun.

4. Die Römer zogen dort nicht mit 36.000 Mann über den Main!
Bei vier Soldaten nebeneinander, würde die Marschlänge einer Legion 4,2 km ergeben. Und die Marschbreite durch den nördlichen Spessart wäre 4 m gewesen. Bei 40.000 Soldaten (Main-Echo vom 03.02.2011) wäre die Marschlänge 28 km, bei 36.000 Soldaten (Main-Post vom 19.09.2020) wäre sie 25,2 km gewesen.

5. Der Feldzug von Sentius Saturninus ging 6 n. Chr. von der Lippe, über Kassel (das Land der Chatten), nach Böhmen. Quelle: Historia Romana von Velleius Paterculus, er nahm am Feldzug teil.

6. Das Heer von Sentius bestand wahrscheinlich aus 2 Legionen ("Er zog mit seinen Legionen"), 6.000 Soldaten aus dem Winterlager von Anreppen, und 6.000 Soldaten aus dem Hauptlager von Haltern.

7. Der Bau des 37 ha großen Lager in Marktbreit, begann erst 7 n. Chr., durch den neuen Staatshalter Varus.

8. Das Lager Marktbreit war nur für 1 Legion geplant. Quelle: Archäologe Dr. Thomas Völling.

9. Bei der Aufgabe durch die Römer, nach der Varus-Schlacht 9 n. Chr., war das Lager Marktbreit noch nicht fertiggestellt, noch nicht genutzt und wurde abgebrannt.

10. Es gab auch, zu keinem Zeitpunkt, eine Römerstraße von Mainz nach Langenprozelten.

11. Von Mainz, über Langenprozelten, nach Marktbreit sind es 200 km.

12. Dafür hätte man 5 oder 6 Marschlager benötigt, für jeweils 40.000 bzw. 36.000 Soldaten. Ein Marschlager hätte 60 bzw. 54 ha Fläche benötigt. Gefunden hat man aber bisher kein einziges.

13. Drei Flüsse hätte man durchqueren müssen, Nidda, Kinzig und Main.

14. Und 1639 Meter Höhenunterschied hätte man vor sich gehabt.

15. Und eine ca. 5 m breite Schneise hätte man durch den undurchdringlicher Wald schlagen müssen.

16. Als Landweg-Alternative gäbe es kürzere (161 km), mit weniger Höhenmeter (1533 m), und welche ohne eine Furt. Aber auch da, hat man überhaupt keine 54 bzw. 60 ha große Marschlager gefunden.

17. Die beste Alternative für die römischen Aufbautrupps in Marktbreit, war 7 n.C. der Main. Quelle: Dr. Armin Volkmann, Universität Heidelberg, Der Limes 10/2016 Heft 2.

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ZUSAMMENFASSUNG:
Langenprozelten war nicht Locoritum.
Neustadt am Main war Locoritum!
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Mehr Details zu: Locoritum von der TU Berlin
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Meine Kommentare zu den 3 Wege-Varianten von Wolfgang Vorwerk:
Die 3 unterschiedlichen Graphiken entstanden innerhalb von einem Jahr, und wurden vom Spessart-GIS erstellt.


Für die Wege Variante 1:
# Fulda war nicht Amisia.
# Es existiert ein Weg entlang des östlichen Mainviereck, von Kreuzwertheim über Neustadt, Lohr und Langenprozelten, nach Fulda.

Für die Wege Varianten 1 und 2:
# Der Wege-Knick/Abzweig westlich von Marktbreit ist bei Giebelstadt.
# Es existiert kein Weg entlang des östlichen Mainviereck, Neustadt und Lohr sind noch auf der Karte zu sehen.

Für die Wege Varianten 1, 2 und 3:
# Gibt es Funde, Beweise, etc., für all die Wege?
# Bei den Wegen werden werden viele Zeiten gemixt, vor Chr., um 0, um 150 n. Chr., und um 750 bis 850!
# Marktbreit war nicht Bergium, das sagt sogar die TU Berlin. Marktbreit ist 16,4 km Luftlinie bzw. 12‘ O von diesem ptolemäischen Ort entfernt, und erfüllt NICHT die Kriterien von Kleineberg und Lelgemann. Der Schwanberg war Bergium.
# Gravinoarium war, laut der TU Berlin, bei Schlüchtern, nicht in Schlüchtern.
# Und Bad Wimpfen soll Segodunum gewesen sein, es liegt jedoch 20,8 km entfernt von den umgerechneten, entzerrten Koordinaten. Und was noch zu berücksichtigen ist, es lag ab um 90 nC nicht in Germanien.
# Locoritum war nicht in Langenprozelten, Langenprozelten ist 24,1 km bzw. 13' N entfernt von den umgerechneten, entzerrten Koordinaten der TU Berlin. Langenprozelten erfüllt ÜBERHAUPT NICHT die Genauigkeitsanforderungen von A. Kleineberg und D. Lelgemann.
# Würzburg ist in keiner der Karten eingezeichnet.

Für die Wege Variante 2 und 3:
# Menosgada, nicht Menostada, war, laut der TU Berlin, bei Hallstadt, nicht in Hallstadt.
# Mattiacum, war laut der TU Berlin in Naunheim, nicht in Lahnau Waldgirmes.

Für die Wege Variante 3:
# Neustadt ist nicht mehr auf der Karte eingezeichnet.
# Der Wege-Abzweig westlich von Marktbreit ist jetzt in Holzkirchen, nicht mehr bei Giebelstadt.
# Es gibt jetzt 2 neue Wege, von Marktbreit ab, einer in Richtung Norden, und einer in Richtung Süden.
# Und einen neuen gelben Weg von Mainz-Trebor-Obernburg-Miltenberg-Tauberbischofsheim-nach Marktbreit.
# Und einen neuen schwarz-gestrichelten Weg von Flörsheim-Erzhausen-Stockstadt-Rohrbrunn-Lengfurt-nach Holzkirchen. Nicht bis nach Würzburg?
# Und zwischen Mainz und Hanau gibt es jetzt rechts und links vom Main, einen roten Weg. Vorher war der Weg rechts vom Main, und rot-gestrichelt.


Meine Kommentare zu Holzkirchen und Remlingen:

# Das Kloster Holzkirchen wurde im 8. Jahrhundert durch Troand gegründet.
Da existierte das Römerlager Marktbreit schon weit über 700 Jahre nicht mehr.
Troand wurde am 1. Mai 747 im Bonifatiusbrief 83, von Papst Zacharias an die 13
erlauchten fränkischen Männer, an erster Stelle erwähnt.

# Remlingen wurde 839, als Ramenungen, erstmals urkundlich genannt.
Da existierte das Römerlager Marktbreit schon weit über 800 Jahre nicht mehr.
Das alte Schloss in Remlingen, heute sieht man nur Mauerreste, wurde um 1400
erbaut.


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  PDF-Auszug 1.1.2011 

PDF-Auszug der TU Berlin auf ResearchGate seit 1.1.2011
TU Berlin veröffentliche am 1.1.2011 Langenprozelten als Locoritum
Die TU Berlin veröffentliche am 1.1.2011 Langenprozelten als Locoritum. Siehe auch die Seite Locoritum TU-Berlin.
  Locoritum Kriterien 

Die Kriterien für Locoritum
Locoritum Fakten
Die Kriterien der TU Berlin für die Ptolemaios Orte. Am Beispiel von Locoritum.
  Römerlager Marktbreit 

Baubeginn und Ende Römerlager Marktbreit
Baubeginn und Ende Römerlager Marktbreit
Im Jahre 6 n. Chr. existierte das 37 ha Römerlager in Marktbreit nicht. Marktbreit hat nichts mit Locoritum zu tun.
  Wege nach Marktbreit 

Land oder Wasserweg zum Römerlager nach Marktbreit
Römerlager Marktbreit und Locoritum haben nichts miteinander zu tun
Die Birkenhainer Straße und Langenprozelten fallen aus dem Raster
  Locoritum 

Locoritum Genauigkeit
Locoritum Koordinaten
Langenprozelten erfüllt überhaupt nicht die Kriterien von A. Kleineberg. Und schon gar nicht die von Prof. D. Lelgemann.
  36.000 Römer - Nein 

Zogen 36.000 Römer bei Langenprozelten über dem Main?
Keine 36.000 Römer zogen bei Langenprozelten über den Main
Nein, sicherlich nicht! 36.000 Legionäre mussten 5-6 mal in 4.500 Zelten übernachten.
  Römerroute 

Zum Nachdenken für objektive Leser
Keine Römer im Spessart
Zum Prüfen für objektive Leser
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