Neustadt am Main - Gestern und Heute
 
    
Der Stammsitz der Grumbacher
Burggrumbach
  Neustädter Klostervögte: Die Familie der Edelfreien zu Grumbach 

Erstellt am 01.12.2005

 

 

Die Grumbacher, mit ihren bedeutendsten Vertretern Frideruna, Marquard II., Marquard III und Albert von Grumbach.

Quellen: Roland Werner, Burggrumbach im Web, Klaus Weyer

 

 

Das Wirken der Grumbachs ist für die Epoche des hohen Mittelalters von unerwartet intensiver Betriebsamkeit und Bedeutung. Sichtbar wird dieser Umstand an folgender Beobachtung: Bis 1167 wurden in 35% der deutschen Urkunden ein Grumbacher als Zeuge herangezogen, nach 1167 immerhin noch in 15% der Urkunden. Diese Quote wird von den meisten Reichsfürsten nicht erreicht.12 Unter diesen Urkunden sind allein 61 Kaiser- oder Königsurkunden, bei denen Markward von Grumbach der Ältere als Zeuge belegt ist13. Es ist also davon auszugehen, dass die Grumbacher am Hof Friedrich Barbarossas nicht nur häufig anwesend gewesen sein müssen, sondern auch einflussreiche Persönlichkeiten von reichsrelevanter Geltung abgaben. Durch die häufige Anwesenheit der Grumbacher am Hofe wurden sie zeitweise sogar zu den Reichsdienstmannen, daher unfrei gezählt, diese Annahme wurde allerdings widerlegt14, ist aber bezeichnend.

 

Burggrumbach war der Stammsitz der mächtigen und reichbegüterten Dynasten von Grumbach. Die älteste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 822, als Güter und Leibeigene von Grumbach an das Kloster Fulda vermacht wurden. Im Wappenschild führten die Grumbach auf grünem Grund eine von links unten nach rechts oben ziehende blaue Wellenlinie. Sicher ist dieses Wappen auf die Lage des Stammschlosses zurückzuführen, das nahe der Einmündung des Erbshäuser Baches in die Pleichach liegt, bzw. zum Amtssitz der Grumbacher auf Burg Rothenfels hinweist.

Der letzte des Geschlechtes war Albert Herr zu Rothenfels, der 1243 starb. Seine Tochter Adelheid war mit dem Grafen Ludwig von Rieneck verheiratet, der gegen Lehensgebrauch die Grumbachschen Besitzungen im Jahre 1243 erhielt. 85 Jahre später erwarb ein Zweig der Würzburger Ministerialenfamilie von Wolfskeel Ort und die Burg und nannten sich "von Grumbach". Aus diesem Geschlecht stammen die Würzburger Bischöfe Wolfram und Johann von Grumbach. Ein Zweig dieser Familie siedelte in Rimpar, deren übelster Burgherr Wilhelm von Grumbach war. 1567 wurde er in Gotha gevierteilt, weil er den Würzburger Fürstbischof Melchior Zobel rücklings ermorden ließ.

 

Der Aufstieg des Geschlechtes begann mit dem zweiten nachzuweisenden Markward von Grumbach (Markward II.), ein Sohn des fränkischen Edelfreien Markward von Grumbach (Markward I.).

 

Dieser Markward I. wird erstmals gesichert 1099 als Vogt des Klosters Schlüchtern und ein Jahr später als Vogt des Klosters Neustadt a. Main in den Quellen erkennbar. Er war es aber nicht, der die Familie der Grumbachs zu Ruhm führte, dies blieb seinem Sohn und seinen Enkeln vorbehalten.

 

Markward II. trat meist in Deutschland, mit Schwerpunkt Franken - Thüringen in Aktion.

Gekennzeichnet war diese Ära, durch den Antagonismus zweier großer Königsgeschlechtern mit ihren Widersachern; den Saliern und Staufern auf der einen, sowie den Welfen, Zähringern und weiteren ,,Großen" im Reich, auf der anderen Seite.

 

Er war es, der mit seiner Mutter Frideruna 1147/48 im thüringischen Ichtershausen ein Zisterzienserinnenkloster stiftete. Die Bestätigung der Klostergründung erfolgte 1147, zum einen durch Konrad III., zum anderen bestätigte der Erzbischof von Mainz Heinrich I., ein Verwandter Friderunas, die Gründung. für das Kloster Ichtershausen schließen, dass mit den Grumbachern eine Stifterfamilie die Vogtei führte, die das Kloster mit überregionalen Realitäten in Berührung kommen ließ.

Das beste Beispiel: Am 06. März 1198 fand in den Hallen der großen romanischen Klosterkirche in Ichtershausen die Wahl des Staufers Philipp von Schwaben zum deutschen König statt1. Die daraufhin erfolgende Wahl Ottos IV. von Braunschweig2 am 12. Juli 1198 leitete einen weiteren Höhepunkt des ,,Staufisch - Welfischen" Thronstreites ein.

 

Markward II. erwies sich als treuer und gerngesehener Gefolgsmann der Staufer, am Hofe Konrads ebenso, wie am Hof Friedrich Barbarossas. Hierauf weisen die häufigen Nennungen in Königs- und Kaiserurkunden augenscheinlich hin. Des Weiteren ist Markward II. oftmals sogar unter den Grafen, in den allermeisten Fällen aber als Erstgenannter der Edelfreien, in den Zeugenlisten von Königs - Kaiserurkunden geführt.

Markward II. blieb bis zu seinem Tod, der zwischen 1171 und 1176 angesetzt werden muss, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit jedoch für das Jahr 1172 zu spezifizieren ist17, in Deutschland sehr aktiv, was eine Vielzahl von Urkunden in denen er, immer noch in sehr gehobener Position, als Zeuge genannt wird beweist18.

 

Markward III., kam zu einem ebenbürtigem Bekanntheitsgrad, wie sein Vater, Markward II..
Er15 wurde vor allem durch seine Aktivitäten in Oberitalien bekannt. Dort leistete er Friedrich Barbarossa guten Heeresdienst, er verwaltete 1162, nach der Unterwerfung Brescias und Bergamos durch kaiserliche Truppen, diese Städte als Podesta. 1163 gelang es ihm die Burg ,,Garda" zu nehmen, was seinem Ansehen bei Kaiser Friedrich Barbarossa sicherlich zuträglich war. Somit wurde er 1163 Podesta von Mailand, eine wichtige Aufgabe, die er mit dem gewünschten Erfolg ausgefüllt haben dürfte, da Friedrich Barbarossa ihn 1164 sogar zum Statthalter der Lombardei ernannte. Kurz darauf jedoch starb Markward III. in Mailand. Entgegen anfänglicher Irrungen um die verblichene Person in der Forschung, haben 1934 F. Güterbock und dreißig Jahre später F. Hausmann16 eindeutig herausgestellt, dass es sich bei dem Verstorbenen eindeutig um Markward III. gehandelt haben muss.

 

Die oftmalige Anwesenheit der Grumbachs am Hofe reißt auch bei den jüngeren Söhnen Markwards II., Heinrich, Albrecht19 und Otto nicht ab.

 

Hierbei sticht besonders das Engagement von Albrecht ins Auge, die Schutzurkunde aus dem Jahre 1179 für das Kloster Ichtershausen wurde auf sein Engagement hin ausgestellt. Für ihn galt, wie schon für seinen Bruder, Markward III.: Bei den Grumbachern tritt auch der sonst seltene Fall ein, dass das Engagement in Reichsdiensten eine Familientradition wurde, die man weiter gibt.20 Albrecht folgte, als ältester Sohn dem Prinzip der Senioratsvogtei folgend21, seinem Vater als Vogt des Klosters Ichtershausen nach22. Anzunehmen ist, dass er dem oben genannten Verfahren nach auch die Vogteien der Klöster Kitzingen, Schlüchtern und Neustadt a. M. innehatte23.

 

Für das Jahr 1243 lässt sich, nach Güterbock, das Aussterben der Grumbacher im Mannesstamm erkennen24.

 

Die Nähe zu den Stauferkönigen Konrad III. und Friedrich Barbarossa ließ der Familie und den Klöstern Ichtershausen, Kitzingen, Schlüchtern und Neustadt a. M. weit aus mehr Geltung zukommen, als der flüchtige Blick vermuten lässt.

 

993

Bistum Würzburg mit Bischof Bernward legt gefälschte Urkunden (gefälschte Schenkung von Pippin III. an Burkhard) vor um seine Rechte auf Kloster Neustadt, Amorbach, Homburg, Schlüchtern und Murrhardt zu beweisen.
12. Dezember, der jugendliche, leichtgläubige Kaiser Otto III., ein Liudolfinger bzw. Ottone, gibt oben genannte Klöster, auch Neustadt, an das Bistum Würzburg ab. Die Zeit der Klostervögte beginnt.

1100

Markward I. von Grumbach wird erstmals gesichert 1099 als Vogt des Klosters Schlüchtern und ein Jahr später als Vogt des Klosters Neustadt a. Main in den Quellen erkennbar.

1148

Rothenfels ging an die Herren von Grumbach und später an die Grafen von Rieneck verloren. Schutzvogt Marquard d.J. von Grumbach errichtet gegen den Willen des Abtes Richardus auf klostereigenem Grund die Burg Rothenfels.

1150

Vergleich zwischen Kloster Neustadt und Marquard von Grumbach durch Bischof Siegfried von Würzburg. Die Grumbachs mussten die Burg Rothenfels zu Manneslehen vom Kloster, und nicht von dem Hochstift, nehmen. Das galt nur für männliche Nachkommen.
Auch hatte die Abtei in Rothenfels das Pfarreibesetzungsrecht.

1224

Immer größere Eingriffe der Fürstbischöfe in die Rechte des Adels.
8. Dezember, Schlacht gegenüber
Hafenlohr, dem späteren Mordstatt und dann Mattenstatt.
Sieg des Erzbistum Mainz unter Siegfried II. von Eppstein und des Bistum Würzburg unter Dietrich von Hohenburg (Bischof von Ende Dezember 1223 bis 20.02. 1225)
gegen den Adel beider Seiten. Große Verluste für die Adelsfamilien Castell, Henneberg, Wertheim, Schwarzenberg, Thüngen, Grumbach und Seinsheim. Bis nach Remlingen wurden die flüchtigen Adeligen verfolgt und schließlich getötet.

1243

Aussterben des Grumbach’schen Mannesstamm.
Die einzige Nachkommin Adelheid von Grumbach heiratet den Grafen Ludwig III., Sohn des Mainzer Burggrafen Gerhard von Rieneck. Der Bischof von Würzburg, Herrmann von Lobdeburg übergibt ihm, im Widerspruch zu den Vereinbarungen mit Bischof Siegfried von Würzburg aus dem Jahre 1150, auch die Schirmvogtei des Kloster Neustadt.

 

 

 

Lexika und Handbücher

Angermann, N. / Auty, R. /. Bautier, R. -H. (Hrsg.) :Lexikon des Mittelalters. Bd. 1 - 8. München Zürich. 1978 - 1997.
Brunner., Otto (Hrsg.) :Geschichtliche Grundbegriffe: historisches Lexikon zur politischen und sozialen Sprache in Deutschland. Bd. 5. Stuttgart. 1984.
Buchberger, Michael (Hrsg.) :Lexikon für Theologie und Kirche. Bd. 9. 2. Aufl. Freiburg i. Brsg. 1937.
Erler, A. / Kaufmann, E. (Hrsg.) :Handbuch zur deutschen Rechtsgeschichte. Bd. 4. Berlin. 1990.
Patze, Hans (Hrsg.) :Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Bd. 9.: Thüringen. 2. Aufl. Stuttgart. 1989.

 

Weiterführende Literatur

Appelt, Heinrich: Monumenta Germaniae Historica - Die Urkunden Friedrichs I. Einleitung und Verzeichnisse. Hannover. 1990.
Bosl, Karl : Die Reichsministerialität der Salier und Staufer - Ein Beitrag zur Geschichte des hochmittelalterlichen deutschen Volkes, Staates und Reiches. in: Schriften der Monumenta Germaniae Historica. Bd. 10. Stuttgart. 1950.
Engels, Odilo : Die Staufer. 7. Aufl. Stuttgart Berlin Köln. 1998.
Güterbock, Ferdinand : Markward von Grumbach, Vater und Sohn. in: MIÖG 48 (1934). S. 22 - 45 / S. 512.
Hausmann, Friedrich : Die Edelfreien von Grumbach und Rothenfels. in: Inns
brucker Beiträge zur Kulturwissenschaft. Bd. 12. FS. Karl Pivec. Innsbruck 1966.
Mitteis, Heinrich : Der Staat des hohen Mittelalters - Grundlinien einer vergleichenden Verfassungsgeschichte des Lehnszeitalters. 10. Aufl. Weimar. 1980.

Ott, Hugo : Die Marquarde von Grumbach. in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins Bd. 114 (1966). S. 351 - 359.
Plassmann, Alheydis : Die Struktur des Hofes unter Friedrich I. Barbarossa nach den deutschen Zeugen seiner Urkunden. in: Monumenta Germaniae Historica Studien und Texte. Bd. 20. Hannover. 1998.
Patze, H. / Schlesinger, W. (Hrsg.) : Geschichte Thüringens. Bd. 2. Köln Wien. 1973.
Rathgen, Georg : Untersuchungen über die eigenkirchenrechtlichen Elemente der Kloster - und Stiftsvogtei, vornehmlich nach thüringischen Urkunden bis zum Beginn des XIII. Jahrhunderts. in: ZRG 48. Kan. Abt. 17. (1928).
Rein, Wilhelm (Hrsg.) : Kloster Ichtershausen - Urkundenbuch, Geschichte und bauliche Beschreibung. in: Thuringia Sacra - Urkundenbuch Geschichte und Beschreibung der thüringischen Klöster. Bd. I. Ichtershausen. Weimar. 1863.
Reuter, Timothy : Die Unsicherheit auf den Straßen im europäischen Früh - und Hochmittelalter: Täter, Opfer und ihre mittelalterlichen und modernen Betrachter. in: Vorträge und Forschungen. Bd. 43. Sigmaringen. 1996.
Schreiber, Georg : Studien zur Exemtionsgeschichte der Zisterzienser. in: ZRG 35. Kan.Abt. 4. (1914). S. 74. - 116.
Semmler, Josef : Tradito und Königsschutz. in: ZRG 76. Kann. Abt. 45. (1959).
Waas, Adolf : Vogtei und Bede in der deutschen Kaiserzeit. in: Haller, J. / Heck, P. / Schmidt, A. - B. (Hrsg.): Arbeiten zur deutschen Rechts - und Verfassungsgeschichte. 1. Heft. Berlin. 1919.
Werminghoff, Albert : Verfassungsgeschichte der deutschen Kirche im Mittelalter. in: Meister, Aloys(Hrsg.):
Grundriss der deutschen Geschichtswissenschaft. Bd. II. Abt. 6. Leipzig Berlin. 1913.
Willoweit, Dietmar : Deutsche Verfassungsgeschichte - Vom Frankenreich bis zur Wiedervereinigung Deutschlands. 3. Aufl. München. 1997.

 

Quellenverzeichnis

Urkunde Konrads III für das Kloster Ichtershausen. 24.04.1147: Hausmann, Friedrich : MGH. DDKIII. S. 339 - 341. Nr. 188. 1969.
Urkunde Friedrichs I. für das Kloster Schwarzach. 19.08.1152.: Appelt, Heinrich : MGH. DDFI. Teil 1. S. 44 - 46. Nr. 26. 1975.
Urkunde Friedrichs I. für das Kloster Pforta. 03.08.1157.: Appelt, Heinrich : MGH. DDFI. Teil 1. S. 299f. Nr. 177. 1975.
Urkunde Friedrichs I. für das Kloster Ichtershausen. 21.06.1170: Appelt, Heinrich : MGH. DDFI. Teil 3. S. 37f. Nr. 567. 1985.
Urkunde Friedrichs I. für das Kloster Ichtershausen. 29.07.1179: Appelt Heinrich : MGH. DDFI. Teil 3. S. 344 - 346. Nr. 785. 1985.
Urkunde Erzbischofs Heinrichs v. Mainz für das Kloster Ichtershausen. 16.06.1147: Acht, Peter : MUB II. Teil 1. S. 188 - 192. Nr. 98. Darmstadt. 1968.
Urkunde Erzbischofs Arnolds v. Mainz für das Kloster Ichtershausen. ?.10. 1157.: Acht, Peter : MUB II. Teil 1. S. 401 - 404. Nr. 222. Darmstadt. 1968.
Urkunde Erzbischofs Konrad v. Mainz für das Kloster Ichtershausen. 25.(26.)07.1184: Acht, Peter : MUB. II. Teil 2. S. 755 - 758. Nr. 464. Darmstadt. 1971.

 

Siglenverzeichnis

MGH DDFI : Monumenta Germaniae Historica. Die Urkunden der deutschen Könige und Kaiser. Die Urkunden Friedrichs I.

MGH DDKIII : Monumenta Germaniae Historica. Die Urkunden der deutschen Könige und Kaiser. Die Urkunden Konrads III.

MUB Bd. II. : Mainzer Urkundenbuch. Die Urkunden seit dem Tode Erzbischof Adalberts I. (1137) bis zum Tode Erzbischof Konrads (1200).

 

1 Abschließend wurde am 08. März 1198 in Mühlhausen gewählt.

2 Sohn Heinrichs d. Löwen.

3 MGH DDFI. 785.

4 Heinrich I. wird deutscher König.

5 Friedrich Barbarossa wird deutscher König.

6 Verkündung des Mainzer Landfrieden.

7 als Gegenkönig zu Lothar III.

8 Heinrich IV. & Heinrich V.

9 Engels, Odilo: Die Staufer. 7. Aufl. Stuttgart Berlin Köln. 1998. S. 10.

10 Bosl, Karl: Die Reichsministerialität der Salier und Staufer. Schriften der Monumenta Germaniae Historica Bd. 10. Stuttgart 1950. S.3f.

11 Autorität meint: moralisch - geistlich ebenso wie weltlich (machtpolitisch) relevante Personen und Personenkreise.

12 Plassmann, Alheydis: Die Struktur des Hofes unter Friedrich I. Barbarossa. Monumenta Germaniae Historica. Schriften und Texte. Bd. 20. Hannover 1998. S. 169.

13 ebenda S. 241f.

14 Güterbock, Ferdinand: Markward von Grumbach und Sohn. MIÖG Bd 48. (1934). / Hausmann, Friedrich: Die Edelfreien von Grumbach - Rothenfels. in: Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft, Bd.12

Haidacher, A. Mayer, H. - E. (Hrsg.): Festschrift Karl Pivec. Innsbruck. 1966.

15 Markward III.

16 s. Anm. 13.

17 vgl.: Güterbock S.42.

18 eine Zusammenstellung derer finden sich in :Plassman, A. S. 241f. a.a.O.

19 auch als Albert geführt: Hausmann . S. 188 / Güterbock. S. 45.

20 Plassman. S. 169.

21 MGH DDKIII. 188.

22 sein älterer Bruder Otto starb 1170.

23 vgl.: Hausmann. S. 190.

24 Güterbock. S. 43.

 

 

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